Sonntag, 4. März 2018

Leseaktion Let's (sp)read | 2. Leseabschnitt "Unter schwarzen Federn"


Hallo Ihr Lieben ...

... und herzlich Willkommen zur Leseaktion Let's (sp)read zum Buch "Unter schwarzen Federn" von Sabrina Schuh. Die Leseaktion ist in drei Leseabschnitte unterteilt und heute werde ich die Fragen zum zweiten Leseabschnitt, der sich bis einschließlich Kapitel 41 bewegt, beantworten. Am Ende gibt es dann auch eine Frage für dich und mit der Beantwortung dieser, die Chance auf ein Print der Geschichte.

Zum zweiten Leseabschnitt gab es folgende Fragen zu beantworten:

Wie gefällt dir der Buchaufbau mit den verschiedenen Perspektivwechseln und den kurzen Abschnitten?
Ich persönlich muss tatsächlich gestehen, dass ich lieber kurze Kapitel lese. Auch Perspektivwechsel zwischen den Protagonisten finde ich persönlich immer sehr schön, da ich dann das Gefühl habe, die Protagonisten komplexer kennen zu lernen und in ihre Gedanken- und Gefühlswelt besser eintauchen zu können.

Was ist deine bisherige Lieblingsstelle?
Das ist für jemanden wie mich, der sich schlecht entscheiden kann, eine wirklich schwierige Frage. Es gibt ein paar Lieblingsstellen bisher, z. B. als Markus Fee's Beo füttert, aber auch als Fee an ihre verstorbene Oma denkt bzw. wie sie ihre Panikattacken kategorisierte. 

Hast du dir, nachdem du den Klappentext gelesen hattest, eine solche Geschichte erwartet? Wenn nicht, was hast du erwartet?
Irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht. Die schwierigen Themen und Verwicklungen, die die Autorin in dieser Märchenadaption wiederspiegelt, sind sowohl ernüchternd als auch emotional. 

Hast du mit den bisherigen Entwicklungen gerechnet oder haben sie dich überrascht?
Mich haben die bisherigen Entwicklungen tatsächlich ein wenig überrascht. Vor allem Fee’s Familiensituation. Die vorhandene Ignoranz als auch die gewollte Abwesenheit. Die verschiedenen Phasen der Depression und die Hilflosigkeit. Überrascht hat mich auch etwas, dass Fee sich so schnell hat überreden lassen, eine Therapie zu beginnen. Es ist schön zu lesen, dass sie sich helfen lassen will, dass sie merkt/weiß, dass sie Hilfe braucht und diese auch annimmt. Dennoch ist es eher ungewöhnlich, gerade für Menschen, die an Depressionen leiden,  ist es ein schwieriger Schritt überhaupt zu realisieren, dass sie Hilfe benötigen und diese dann auch annehmen. Hier hätte ich vermutlich etwas mehr Konfliktpotenzial erwartet.

Bitte poste ein kreatives Foto mit deinem Buch, welches auch gut zum Inhalt passt.




~~~ Was kannst du gewinnen? ~~~


zu gewinnen gibt es:
3x je ein signiertes Print von "Unter schwarzen Federn mit Lesezeichen und Postkarte

~~~ Wie kannst du gewinnen? ~~~
Das Gewinnspiel läuft auf der Basis des Losesammelns ab. 
Beantwortet dazu einfach die Tagesfrage.
Jeder, der die Frage beantwortet, sammelt damit ein Los.

Das Gewinnspiel startet am 25.02. und endet am 12.03.2018 um 23:59 Uhr. 

Meine heutige Tagesfrage lautet:
Hast du dich schon mal mit dieser Thematik Depression beschäftigt?

Mit deiner Teilnahme am Gewinnspiel erklärst du dich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.







Kommentare:

  1. Huhu,
    Danke für den tollen Beitrag.
    Ja sicher das ist ein Thema um welches man gar nicht herum kommt.
    Ich war und bin alleinerziehend und damit war es sehr schwer eine Arbeit zu bekommen. Ich bin morgens aufgestanden habe mein Kind versorgt und es in die Schule gebracht. Dann war ich allein den ganzen Tag und habe mich gefragt wozu ich eigentlich da bin, was ist mein Sinn. Mir ging es gar nicht gut.
    Jetzt habe ich endlich einen Job, der sich mit dem Kind unter einen Hut bringen lässt und mir geht es besser. Ich habe einen Sinn im Leben und ich denke es war schon an der Grenze zur Depression.

    LG Manu

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  2. Huhu :)

    Ich glaube, dass sich jeder Mal mit diesem Thema befasst hat. Bei mir ist es so, dass ich mich sehr für die menschliche Psyche interessiere. Und dadurch ganz viel über dieses Thema gelesen habe.

    Ganz liebe Grüße
    Zeki von books-dreamland

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  3. Hallo,
    um dieses Thema kommt man gar nicht drum herum.
    Ich finde nur das man so machtlos ist, wie kann man den jemandem helfen? Das ist ja eine Sache die man nach außen hin fast nicht merkt, wie es in einem Menschen aussehen kann.
    Grüße Ilona

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  4. Hallo Sandy,

    vielen Dank für deinen Beitrag. Ich kann deine Meinung, was Depression angeht durchaus nachvollziehen und kenne hier auch beide Seiten. Meistens waren es die Patienten, die zwar depressiv waren, aber noch nicht in einer Suizidsituation, die sagten, dass sie da länger überredet werden mussten. Die Personen, welche konkret aus einer Suizidsituation kamen, beschrieben mir die Sache so, dass sie es einfach gemacht haben, schon allein, weil sie keine Kraft mehr hatten, sich da weiter zu widersetzen.
    Das ist aber denke ich, von Person zu Person unterschiedlich, daher habe ich mich einfach mal an den Querschnitt meines Recherchepools gehalten, denn leider ist das Krankheitsbild Depression zu breitgefächert, um jedem gerecht zu werden.

    Liebe Grüße
    Sabrina

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