„Manche Geheimnisse sollten mit ins Grab gehen – doch für Valea ist der Tod kein Hindernis.“
Der Urlaubs-Retter: Wenn die Realität komplett verschwindet
Kennt ihr das? Ihr seid im Urlaub, wollt eigentlich nur entspannt am Strand liegen und ein bisschen lesen – und dann packt euch ein Buch so sehr, dass die Welt um euch herum einfach aufhört zu existieren.
Genau so ging es mir mit „Wicca Creed – Zeichen & Omen“. Ich war drei Tage vor meiner Abreise mit Band 1 fertig und konnte keine Sekunde länger warten: Band 2 wanderte sofort als E-Book auf mein Handy, damit ich noch im Urlaub direkt weiterlesen konnte. Wenn ein Buch einen zu so einem „Notkauf“ zwingt, weiß man: Das ist ein echtes Highlight.
Und darum geht es:
Seit der Ermordung ihrer Familie vor über zwölf Jahren lebt die junge Wicca Valea Patel fernab ihrer Heimat Ardeal bei den Menschen. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als zurückzukehren und herauszufinden, was in der Nacht, in der ihr Leben brutal in Stücke gerissen wurde, vorgefallen ist. Doch erst als wieder eine Wicca ermordet wird, lässt ihr Großvater sie holen, denn Valea besitzt die seltene Gabe, Erinnerungen zu sehen - selbst die der Toten.
Nach ihrer Ankunft findet sie sich jedoch in einem unentwirrbaren Geflecht aus Lügen, Intrigen und Verrat wieder. Denn in Ardeal tobt seit Jahrhunderten ein Krieg zwischen den Wicca, den Strigoi und der Hexenkönigin, der erst beendet sein wird, wenn zwei der drei Völker endgültig vernichtet sind.
Düster, romantisch, magisch und voller Geheimnisse.
Der erste Satz:
»Niemand wusste, wer die längst verblichene Inschrift in die dunklen Holzbalken der abgenutzten Theke des Merlin gebrannt hatte.«




